Gewerbebetriebe stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihren Energieverbrauch effizienter zu gestalten und gleichzeitig eine zuverlässige Stromversorgung sicherzustellen. Steigende Anforderungen an die Energieeffizienz, schwankende Strompreise und die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien machen ein intelligentes Energiemanagement immer wichtiger. Gewerbespeicher können dabei eine flexible Möglichkeit darstellen, elektrische Energie zwischenzuspeichern und gezielt zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen.
Ein moderner Gewerbespeicher kann mit Photovoltaikanlagen, dem öffentlichen Stromnetz und den elektrischen Verbrauchern eines Unternehmens kombiniert werden. Je nach Auslegung kann der Speicher dazu beitragen, überschüssigen Solarstrom zwischenzuspeichern, den Eigenverbrauch zu erhöhen und kurzfristige Lastspitzen zu reduzieren.
Besonders interessant sind solche Systeme für Unternehmen mit einem regelmäßigen oder stark schwankenden Strombedarf. Dazu gehören beispielsweise Produktionsbetriebe, Werkstätten, Bürogebäude, Logistikunternehmen, Handelsbetriebe, Hotels und andere gewerbliche Einrichtungen.
1. Gewerbespeicher als Bestandteil einer modernen Energieversorgung
Ein Gewerbespeicher ist ein Batteriespeichersystem, das auf die Anforderungen gewerblicher Anwendungen ausgelegt wird. Im Vergleich zu kleinen Hausspeichern können Gewerbespeicher deutlich höhere Leistungen und Speicherkapazitäten bereitstellen.
Das System speichert elektrische Energie und gibt sie bei Bedarf wieder ab. Dadurch kann der Zeitpunkt der Stromerzeugung stärker vom Zeitpunkt des Verbrauchs entkoppelt werden.
Ein Gewerbespeicher kann beispielsweise tagsüber überschüssigen Strom einer Photovoltaikanlage aufnehmen und diesen später für den Betrieb des Unternehmens bereitstellen. Alternativ kann der Speicher abhängig von der Betriebsstrategie zur Begrenzung von Lastspitzen eingesetzt werden.
2. Energieverbrauch genau analysieren
Am Anfang jeder Speicherplanung steht eine detaillierte Analyse des Energieverbrauchs.
Der jährliche Stromverbrauch allein reicht nicht aus, um die passende Speichergröße zu bestimmen. Wichtig ist vielmehr die Frage, wann und wie viel elektrische Leistung tatsächlich benötigt wird.
Dazu werden möglichst detaillierte Lastgangdaten ausgewertet. Dabei lassen sich typische Verbrauchszeiten, regelmäßige Lastspitzen und saisonale Veränderungen erkennen.
Ein Unternehmen kann beispielsweise während der Produktionszeiten besonders hohe Leistungen benötigen, während der Verbrauch außerhalb der Arbeitszeiten deutlich niedriger ist.
Diese Informationen bilden die Grundlage für die weitere Dimensionierung des Gewerbespeichers.
3. Lastspitzen erkennen und reduzieren
Eine wichtige Anwendung von Gewerbespeichern ist die sogenannte Lastspitzenkappung.
Viele Gewerbebetriebe haben einzelne Zeiträume mit besonders hohem Leistungsbedarf. Solche Lastspitzen können beispielsweise durch gleichzeitig laufende Maschinen, Kühlanlagen, Kompressoren oder Ladeeinrichtungen entstehen.
Ein Batteriespeicher kann bei entsprechender Auslegung während dieser Spitzen zusätzliche Leistung bereitstellen.
Dadurch kann der Bezug aus dem öffentlichen Netz während bestimmter Zeiträume reduziert werden. Ob sich daraus tatsächlich wirtschaftliche Vorteile ergeben, hängt unter anderem von den jeweiligen Tarifstrukturen, dem Lastprofil und der Speichergröße ab.
4. Photovoltaik und Gewerbespeicher kombinieren
Eine besonders interessante Kombination entsteht, wenn ein Gewerbebetrieb über eine eigene Photovoltaikanlage verfügt.
Eine Photovoltaikanlage produziert abhängig von der Sonneneinstrahlung. Der höchste Ertrag fällt häufig während der Tagesstunden an. Der Strombedarf eines Unternehmens kann jedoch zu anderen Zeiten besonders hoch sein.
Ein Gewerbespeicher kann dazu beitragen, diese zeitliche Differenz auszugleichen.
Überschüssige Solarenergie kann während einer Phase hoher Erzeugung gespeichert werden. Später kann die Energie wieder für den Eigenverbrauch bereitgestellt werden.
Dadurch lässt sich die Nutzung der eigenen Stromerzeugung zeitlich erweitern.
5. Eigenverbrauch optimieren
Ein weiteres Ziel kann die Optimierung des Eigenverbrauchs sein.
Ohne Speicher kann überschüssiger Solarstrom direkt ins öffentliche Netz eingespeist werden. Mit einem Batteriespeicher besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen Teil dieses Überschusses für einen späteren Verbrauchszeitpunkt zu speichern.
Das kann beispielsweise für Gewerbebetriebe interessant sein, deren Hauptverbrauch nicht vollständig mit den Erzeugungszeiten der Photovoltaikanlage übereinstimmt.
Das Energiemanagementsystem kann dabei die aktuellen Energieflüsse überwachen und den Ladezustand des Speichers entsprechend steuern.
6. Stromverbrauch intelligent steuern
Ein moderner Gewerbespeicher sollte nicht isoliert betrachtet werden. Entscheidend ist die intelligente Steuerung des gesamten Energiesystems.
Ein Energiemanagementsystem kann beispielsweise Informationen über Netzbezug, Photovoltaikerzeugung, aktuellen Verbrauch und Batterieladezustand miteinander verbinden.
Auf Grundlage dieser Daten kann festgelegt werden, wann die Batterie geladen oder entladen wird.
So kann das System beispielsweise Solarstrom bevorzugt speichern, wenn mehr Energie erzeugt als unmittelbar verbraucht wird. Bei einem späteren Anstieg des Verbrauchs kann die gespeicherte Energie wieder bereitgestellt werden. Gewerbespeicher ermöglichen eine flexible Speicherung elektrischer Energie für gewerbliche Anwendungen.
7. Energie zeitlich verschieben
Ein zentraler Vorteil eines Batteriespeichers besteht darin, dass elektrische Energie zeitlich verschoben werden kann.
Die Energie wird nicht zwangsläufig genau in dem Moment genutzt, in dem sie erzeugt wird.
Für Gewerbebetriebe kann dies besonders interessant sein, wenn die Stromerzeugung und der Stromverbrauch unterschiedliche zeitliche Schwerpunkte besitzen.
Ein typisches Beispiel ist ein Betrieb mit einer Photovoltaikanlage, die tagsüber viel Strom produziert, während ein Teil des Verbrauchs am frühen Morgen oder später am Nachmittag stattfindet.
Der Speicher kann dazu beitragen, die erzeugte Energie zeitlich besser an den Verbrauch anzupassen.
8. Netzanschluss effizient nutzen
Gewerbespeicher können auch im Zusammenhang mit der vorhandenen elektrischen Infrastruktur betrachtet werden.
Ein Unternehmen verfügt über eine bestimmte Anschlussleistung und eine bestehende elektrische Anlage. Wenn kurzfristig hohe Leistungen benötigt werden, kann ein Batteriespeicher zusätzliche Leistung bereitstellen.
Dadurch kann die vorhandene Infrastruktur in geeigneten Fällen flexibler genutzt werden.
Allerdings muss im Rahmen der Planung geprüft werden, welche Leistung der Netzanschluss, Transformator und die vorhandenen elektrischen Komponenten tatsächlich unterstützen können.
9. Kombination mehrerer Anwendungen
Ein Gewerbespeicher kann je nach technischer Auslegung mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen.
Dazu können die Eigenverbrauchsoptimierung, die Speicherung überschüssiger Solarenergie und die Reduzierung von Lastspitzen gehören.
Die verschiedenen Anwendungen müssen jedoch durch eine geeignete Betriebsstrategie koordiniert werden.
Wenn beispielsweise eine Lastspitze erwartet wird, sollte der Speicher über ausreichend Ladezustand verfügen. Gleichzeitig sollte möglichst viel überschüssiger Solarstrom aufgenommen werden.
Ein intelligentes Energiemanagement kann diese unterschiedlichen Ziele miteinander verbinden.
10. Speicherleistung richtig dimensionieren
Bei der Planung muss zunächst bestimmt werden, welche Leistung der Gewerbespeicher bereitstellen soll.
Die Leistung wird häufig in Kilowatt oder Megawatt angegeben.
Für die Lastspitzenkappung ist beispielsweise entscheidend, wie groß die Differenz zwischen der tatsächlichen Spitzenlast und der gewünschten Netzbezugsgrenze ist.
Ein Speicher mit zu geringer Leistung kann eine hohe Lastspitze nicht vollständig abdecken.
Deshalb sollte die maximale benötigte Leistung anhand realer Lastgangdaten bestimmt werden.
11. Speicherkapazität bestimmen
Neben der Leistung ist die Speicherkapazität ein entscheidender Parameter.
Die Kapazität wird üblicherweise in Kilowattstunden oder Megawattstunden angegeben. Sie beschreibt, wie viel Energie gespeichert werden kann.
Ein Gewerbespeicher mit hoher Leistung und geringer Kapazität kann beispielsweise für kurzfristige Lastspitzen geeignet sein. Für eine längere zeitliche Verschiebung von Solarstrom kann dagegen eine größere Speicherkapazität erforderlich sein.
Die richtige Kombination aus Leistung und Kapazität hängt deshalb von der geplanten Anwendung ab.
12. Gewerbespeicher für unterschiedliche Betriebe
Gewerbespeicher können für verschiedene Branchen interessant sein.
Produktionsbetriebe können Batteriespeicher beispielsweise zur Reduzierung von Lastspitzen und zur Nutzung eigener Solarenergie einsetzen.
Logistikunternehmen können Speicher mit Photovoltaikanlagen und Ladeinfrastruktur kombinieren.
Handelsbetriebe können den Speicher nutzen, um die Energieversorgung ihrer Gebäude und technischen Anlagen flexibler zu gestalten.
Auch Bürogebäude, Hotels und andere Gewerbeimmobilien können von einer Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeicher und Energiemanagement profitieren.
Die konkrete Eignung muss immer anhand des jeweiligen Verbrauchsprofils geprüft werden.
13. Batteriespeicher für Gewerbe und Photovoltaikanlagen
Bei einem Gewerbebetrieb mit Photovoltaikanlage sollte die Größe des Speichers auf die Erzeugungs- und Verbrauchssituation abgestimmt werden.
Eine sehr große Photovoltaikanlage bedeutet nicht automatisch, dass ein ebenso großer Batteriespeicher benötigt wird.
Entscheidend ist, wie viel Energie regelmäßig überschüssig produziert wird und zu welchen Zeiten das Unternehmen Strom benötigt.
Daher sollten sowohl historische Verbrauchsdaten als auch Erzeugungsprofile betrachtet werden.
14. Intelligentes Energiemanagement
Das Energiemanagement ist ein wichtiger Bestandteil eines modernen Gewerbespeichers.
Das System kann verschiedene Messwerte erfassen und daraus eine Betriebsstrategie ableiten.
Dazu gehören beispielsweise der aktuelle Netzbezug, die Leistung der Photovoltaikanlage, der Ladezustand der Batterie und der momentane Stromverbrauch.
Durch diese kontinuierliche Überwachung kann der Speicher gezielt eingesetzt werden.
Die Steuerung kann außerdem so konfiguriert werden, dass bestimmte Anwendungen priorisiert werden.
15. Gewerbespeicher und Ladeinfrastruktur
Auch die zunehmende Elektrifizierung von Fahrzeugen kann bei der Planung eines Gewerbespeichers eine Rolle spielen.
Wenn ein Unternehmen mehrere Elektrofahrzeuge gleichzeitig laden möchte, kann dadurch kurzfristig ein erheblicher zusätzlicher Leistungsbedarf entstehen.
Ein Batteriespeicher kann abhängig von seiner Auslegung einen Teil dieser Leistung bereitstellen.
Besonders interessant kann die Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur sein. Solarstrom kann gespeichert und später für den Energiebedarf der Ladepunkte genutzt werden.
Dabei müssen allerdings die tatsächlichen Ladezeiten, Fahrzeuganzahl und Leistungsanforderungen berücksichtigt werden.
16. Wirtschaftlichkeit prüfen
Vor der Anschaffung eines Gewerbespeichers sollte eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt werden.
Dabei müssen die Investitionskosten und die erwarteten Vorteile gegenübergestellt werden.
Zu den Kosten können Batteriesystem, Wechselrichter, Energiemanagement, Installation, Netzanschluss, Transformator und weitere technische Komponenten gehören.
Auf der Nutzenseite können unter anderem die bessere Nutzung eigener Solarenergie und die mögliche Reduzierung von Lastspitzen berücksichtigt werden.
Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit hängt stark von den individuellen Bedingungen des Unternehmens ab.
17. Technische Infrastruktur berücksichtigen
Ein Gewerbespeicher muss technisch in die vorhandene Energieversorgung integriert werden.
Bei kleineren Anlagen kann die elektrische Integration vergleichsweise überschaubar sein. Bei größeren Gewerbespeichern können dagegen Transformatoren, Schaltanlagen und Mittelspannungstechnik erforderlich sein.
Auch die vorhandene Netzanschlussleistung muss berücksichtigt werden.
Deshalb sollte bereits während der Planungsphase geprüft werden, welche technischen Anpassungen am Standort erforderlich sind.
18. Sicherheit und Überwachung
Bei Batteriespeichern spielt die Betriebssicherheit eine wichtige Rolle.
Moderne Systeme verfügen abhängig von Technologie und Aufbau über verschiedene Überwachungs- und Schutzfunktionen.
Dazu können die Überwachung von Temperatur, Spannung, Strom und Ladezustand gehören.
Auch der Aufstellort sollte sorgfältig geplant werden. Wartungszugang, technische Infrastruktur, Brandschutz und weitere Standortanforderungen müssen entsprechend berücksichtigt werden.
19. Modularität als Vorteil
Viele moderne Gewerbespeicher sind modular aufgebaut.
Das ermöglicht eine Anpassung der Anlage an unterschiedliche Leistungs- und Kapazitätsanforderungen.
Bei größeren Projekten können mehrere Batteriespeichereinheiten miteinander kombiniert werden.
Eine modulare Struktur kann außerdem bei zukünftigen Veränderungen des Energiebedarfs von Vorteil sein, sofern das gewählte System entsprechend erweiterbar ist.
20. Betriebsdaten regelmäßig analysieren
Nach der Installation sollte der Gewerbespeicher kontinuierlich überwacht werden.
Die Betriebsdaten zeigen, wie häufig der Speicher geladen und entladen wird und welche Anwendungen tatsächlich genutzt werden.
Auch Veränderungen des Stromverbrauchs können dadurch frühzeitig erkannt werden.
Wenn sich beispielsweise die Produktionszeiten verändern oder neue elektrische Verbraucher hinzukommen, kann eine Anpassung der Betriebsstrategie sinnvoll sein.
21. Gewerbespeicher langfristig planen
Ein Gewerbespeicher sollte nicht nur auf den heutigen Energiebedarf ausgelegt werden.
Unternehmen verändern ihre Produktionsprozesse, installieren möglicherweise zusätzliche Photovoltaikanlagen oder erweitern ihre Ladeinfrastruktur.
Deshalb sollte bereits bei der Planung berücksichtigt werden, welche Entwicklungen in den kommenden Jahren möglich sind.
Eine flexible Systemarchitektur kann helfen, auf veränderte Anforderungen zu reagieren.
22. Vorteile auf einen Blick
Gewerbespeicher können verschiedene Aufgaben innerhalb einer modernen Energieversorgung übernehmen.
Sie ermöglichen die zeitliche Speicherung elektrischer Energie und können dadurch die Nutzung eigenerzeugten Stroms verbessern.
Bei geeigneten Lastprofilen können sie außerdem zur Reduzierung von Leistungsspitzen beitragen.
In Verbindung mit Photovoltaikanlagen können Gewerbespeicher die Nutzung erneuerbarer Energie zeitlich flexibler machen.
Durch ein intelligentes Energiemanagement lassen sich verschiedene Anwendungen miteinander verbinden.
Zusätzlich können Batteriespeicher die Energieversorgung eines Gewerbebetriebs flexibler und besser steuerbar machen.
23. Planung Schritt für Schritt
Eine professionelle Planung beginnt mit der Analyse des Stromverbrauchs.
Danach werden Lastspitzen und Verbrauchszeiten untersucht.
Im nächsten Schritt werden Photovoltaikerzeugung und andere Energiequellen berücksichtigt.
Anschließend werden die gewünschte Speicherleistung und Speicherkapazität bestimmt.
Danach folgt die Prüfung von Netzanschluss, Transformator und elektrischer Infrastruktur.
Auf dieser Grundlage kann die passende Speichertechnologie ausgewählt werden.
Anschließend werden Energiemanagement, Installation, Sicherheitskonzept und Inbetriebnahme geplant.
Nach der Inbetriebnahme sollten die Betriebsdaten regelmäßig ausgewertet und die Strategie bei Bedarf angepasst werden.
Fazit
Gewerbespeicher sind flexible Batteriespeicher, die Unternehmen bei der Optimierung ihrer Energieversorgung unterstützen können. Sie ermöglichen es, elektrische Energie zwischenzuspeichern und zeitversetzt zu nutzen.
Besonders interessant ist die Kombination mit Photovoltaikanlagen. Überschüssige Solarenergie kann gespeichert und später für den eigenen Verbrauch eingesetzt werden.
Auch die Reduzierung von Lastspitzen kann eine wichtige Anwendung darstellen. Ein passend dimensionierter Batteriespeicher kann während bestimmter Verbrauchsspitzen zusätzliche Leistung bereitstellen und dadurch den Netzbezug begrenzen.
Damit ein Gewerbespeicher seine Vorteile möglichst effektiv ausspielen kann, sind eine genaue Analyse der Verbrauchsdaten und eine individuelle technische Planung entscheidend. Leistung, Kapazität, Netzanschluss, Photovoltaikerzeugung und Betriebsstrategie müssen aufeinander abgestimmt werden.
Richtig geplant kann ein Gewerbespeicher zu einem wichtigen Bestandteil einer modernen gewerblichen Energieversorgung werden und Unternehmen dabei unterstützen, ihre Energieflüsse flexibler, effizienter und besser steuerbar zu gestalten.

